Frauenanteil

Anlässlich einer Studie des Economist, dem sogenannten glass-ceiling index, machen wieder die Zeitungen (Spiegel) auf ein altbekanntes Thema aufmerksam: der Unterrepräsentierung von Frauen in Führungspositionen. Die Studie des Economist hat ausgewertet, in welchen Ländern Frauen besonders gute Chancen haben, in der Arbeitswelt gleichberechtigt zu sein.  Island ist das best-platzierte Land für 2016. In den meisten nordischen Ländern haben mehr Frauen als Männer eine Hochschulausbildung (in Island 112 Frauen zu 100 Männer).  Für Deutschland gelten die Zahlen 93 Frauen zu 100 Männern.

Der Spiegel schreibt dazu:

Besonders negativ wirkt sich die vergleichsweise niedrige Anzahl von Frauen mit Hochschulabschluss in der arbeitenden Bevölkerung aus – auch wenn das Verhältnis inzwischen nahezu ausgeglichen ist.

An dieser Interpretation kritisiere ich, dass alles, was eine geringfügige Abweichung zu „ungunsten“ von Frauen ist, als „schlecht“ hingestellt wird. Wo jedoch eine Abweichung zu ungunsten der Männer besteht (Bsp. Hochschulbildung Island), wird es mit keiner Silbe erwähnt. Ich bin dafür, dass Frauen im Beruf gleiche Möglichkeiten haben sollen, lehne jedoch Förderungen und Quoten ab, da es auch keine Förderung von Männern gibt. Männer werden nicht befördert, weil sie das „richtige“ Geschlecht haben, sondern weil sie im Durchschnitt gesehen dominanter auftreten als Frauen. Selbstsicherheit ist bei jedem Bewerbungsgespräch Trumpf – das weiss ich, da auch ich nicht der selbstsicherste Typ bin. Zudem lässt die Studie ausser Acht, dass auch Männer arbeitshinderliche Pflichten haben, wie zum Beispiel die Wehrpflicht.

Es ist ermüdend, dass in den Medien in (gefühlt) 95% der Artikel von Frauenthemen die Rede ist, der Rest befasst sich mit Männerthemen. Stichworte: Frauenförderung, Tochtertag (ehemals), Frauenparkplätze, Frauenhäuser, Mutterschaftsurlaub, Sexismus, Rollenbilder (der Frauen).

Als Mann sähe ich es gerne, wenn Männerthemen ernstgenommen würden (wie wäre es, eine Quote zu Genderartikeln zu schaffen?): Wehrpflicht, Männer als Opfer, Beschneidung von Jungen, Vaterschaftsurlaub, Vaterrechte, falsche Verdächtigungen und Vorhaltungen gegen unschuldige Männer, Man-Bashing in den Medien, Frauenquoten in Clubs (Clubs, wo Männer nur in Frauenbegleitung hereingelassen werden).

Ich wünsche allen Frauen einen schönen Weltfrauentag.

Ein Grüner für das religiöse Schächten

Laut dem Presseportal macht sich Volker Beck dafür stark, dass Deutsche die religiösen Rituale der Flüchtlinge akzeptieren sollen. Als Beispiele nennt er religiöse Kopfbedeckungen, das Schächten von Tieren und die Beschneidung (red. hier sind offenbar nur Jungen gemeint). Zudem fordert er von Asylsuchenden, dass diese im Gegenzug die Gleichberechtigung von Mann und Frau respektieren sollen.

Ich bin Schweizer und setze mich nur gelegentlich mit der deutschen Politik auseinander. Ich begrüsse den Flüchtlings-Kurs der deutschen Regierung, da ich der Meinung bin, dass wohlhabende Länder aus moralischer Sicht Kriegsflüchtlinge aufnehmen müssen. Ich würde es ausdrücklich begrüssen, wenn die Schweiz mehr Kriegsflüchtlinge aufnehme würde.

Doch diese Aussage von Volker Beck geht gar nicht. Beck’s Aussage widerspricht gleich in doppelter Weise der Gleichberechtigung von Frau und Mann.

  1. Das Tragen von Kopftüchern ist nicht direkt vereinbar mit der Gleichberechtigung. Nur wenn klar ist, dass eine Frau aus eigenem Willen ohne Zwang dieses Kopftuch trägt, ist es zu rechtfertigen.
  2. Die Beschneidung von Jungen ohne medizinische Indikation ist abzulehnen, da sie einen wichtigen Teil der männlichen Sexualität unwiederbringlich entfernt und auch andere, negative Langzeitfolgen hat. Zugegeben, auch in unseren Breiten hat sich diese Erkenntnis noch nicht durchgesetzt.

Ich muss schon sagen, ich wundere mich sehr darüber, warum ein Grüner die Akzeptanz des religiösen Schächtens (d.h. das Aufschneiden der Kehle und qualvolle Ausblutenlassens von Tieren) fordert. Ich dachte immer, Grüne setzen sich auch für Tierrechte ein, doch vielleicht ist das nicht so wichtig, wenn man auf Stimmenfang ist.

Rollenbilder

rollenbilder

Vor einigen Monaten hat die Fachstelle für Gleichstellung eine Kampagne lanciert. Damit sollen die Rollenbilder aufgezeigt werden, die in den Köpfen der Leute verankert sind. Thema der Kampagne waren vor allem Rollenbilder im Berufsleben.

http://bit.ly/1FWLHOF

Die Kampagne hat es verpasst, tiefergehende Rollenbilder aufzudecken. Das Rollenbild der umsorgenden Frau, das Rollenbild des wehrhaften Mannes.

Und warum soll ich einer (staatlichen) Fachstelle für Gleichstellung Glauben schenken, wenn der Staat es selbst ist, der ein veraltetes Rollenbild in der Gesellschaft nicht nur propagiert, sondern juristisch durchsetzt? Die Rede ist vom Wehrpflichts-Artikel (BV 59), der einseitig Männer belastet und damit diskriminierend wirkt.

Zwar ist der Wehrpflichts-Artikel demokratisch durch das Stimmvolk legitimiert, doch das heisst noch lange nicht, dass dieser Artikel gerecht ist. Es wäre zu begrüssen, wenn die Fachstelle für Gleichstellung nicht nur Frauen-Themen behandelt, sondern auch Themen, die Männer betreffen und belasten. Erst wenn gesetzlich sichergestellt ist, dass Frauen und Männer (wo immer möglich) gleich berechtigt sind, gibt es eine Chance für eine Gleichstellung von Frau und Mann. Gesetzesartikel, die Frauen benachteiligt haben (Namensrecht, Mutterschaftsunterhalt und andere) wurden aus der Welt geschafft. Heute ist die Frau rechtlich bereits privilegiert. Es ist Zeit, dass Männer endlich gleichberechtigt werden.

Kritischer Artikel zum Feminismus

Ein differenzierter, kritischer Artikel der die überholten Forderungen und Ideen des modernen Feminismus aufzeigt. Lesenswert!

Die Welt – Warum mich der Feminismus anekelt

Absurdität der religiösen Beschneidung

Ein etwas älterer Artikel von Postillon zeigt die Absurdität der (legalen) religiösen Beschneidung auf. Ende 2012 wurde in Deutschland ein entsprechendes Gesetz verabschiedet, welches es allen religiösen Beschneidern erlaubt ihr Werk auch ohne medizinisch vorliegende Gründe zu verrichten. Satirisch, aber alles wahr. Was für eine perverse Gesellschaft wir doch sind.

Wie soll die Straffreiheit von Beschneidung gesetzlich geregelt werden?
Für Diskussionsstoff sorgt die Frage nach der korrekten gesetzlichen Regelung. Am einfachsten wäre hier wohl ein klitzekleiner Zusatz zu § 223 StGB, der bislang Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit regelt.
§ 223 StGB bisher:
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
Zusatz, um weiterhin die Straffreiheit nach einer Beschneidung zu garantieren (Absatz (3) und (3a) mit freundlicher Genehmigung von überschaubare Relevanz):
(3) Hat der Täter ein Körperteil des Opfers abgetrennt, bleibt die Tat straffrei, vorausgesetzt, es handelt sich dabei um die Vorhaut des Opfers, vorausgesetzt, diese wurde auf Bitten des Vormundes des Opfers abgetrennt, vorausgesetzt, das Opfer verfügt über einen Penis, vorausgesetzt, das Opfer ist ein Kind, vorausgesetzt, dass der Vormund seine innere Überzeugung versichert, die Tat sei nach den Anforderungen seines unsichtbaren Freundes zwingend geboten oder nach den Mitgliedschaftsvoraussetzungen eines Vereins, in den dieses Kind nach dem Willen des Vormundes aufgenommen werden soll, unverzichtbar, vorausgesetzt, dieser Verein dient der Verehrung von Entitäten, die nach derzeitigem Stand der Wissenschaft nicht existieren können.

http://bit.ly/12A142P

Testicular Exam #Movember

In Zeichen von Movember und der Bekämpfung von Prostata- und Hodenkrebs, ein kleiner Beitrag dazu.

Männer, sorgt schon früh vor und lasst euch auf Prostata- und Hodenkrebs untersuchen (ab 40 Jahren). Hodenkrebs könnt ihr selbst ertasten!

VergewaltigerIN? Unmöglich?

Was ist Vergewaltigung? Zunächst einmal ist ein grausamer Akt, das dem Opfer schlimme Schmerzen zufügt und traumatisiert. Das Opfer hat entweder nicht die Kraft oder alle Sinne, um sich noch gegen den Täter zu wehren. Wer sind die Akteure einer Vergewaltigung? Viele denken da zuerst an einen Mann, der aus dem Hinterhalt über eine hilflose Frau herfällt und sie vergewaltigt.

So eng sieht es auch die Schweizer Rechtssprechung:

Vergewaltigung

Wer eine Person weiblichen Geschlechts zur Duldung des Beischlafs nötigt, namentlich indem er sie bedroht, Gewalt anwendet, sie unter psychischen Druck setzt oder zum Widerstand unfähig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

190 Abs. 1 StGB

Diese Definition schliesst aus, dass ein Mann vergewaltigt werden kann. Demzufolge kann eine Frau, die einen Mann mit einem Dildo überfällt und anal vergewaltigt, „nur“ wegen sexueller Nötigung angeklagt werden. Das Strafmass kann wie bei der Vergewaltigung zwischen 1 und 10 Jahren liegen. Jedoch wird Vergewaltigung härter bestraft als sexuelle Nötigung.

Dieses Gesetz zeigt die heuchlerische Doppelmoral der „patriarchalen“ Schweiz (in Anführungszeichen, da die Schweiz schon lange entmannt wurde) auf. Es wird ohne Grundlage angenommen, dass ein Mann nicht überwältigt, geschweige denn vergewaltigt werden kann. Denn Männer sind ja stark und lassen sich nicht überrumpeln, oder? Höchstens, wenn ein Mann mal nicht achtsam ist, kann er „genötigt“ werden.Diese Gesetzesregelung ist eindeutig sexistisch, da sie den weiblichen Opfern einer ähnlichen Straftat mehr Gewicht beimisst als männlichen.

Dabei ist es einfach: Wo keine biologisch zwingende Gründe vorliegen, sondern nur kulturelle, dürfen keine Sonderregeln für das eine oder andere Geschlecht geschaffen werden. Sonst ist diese Sonderregel nur eines: sexistisch. Ein Beispiel für einen biologischen, zwingenden Grund ist die Schwangerschaft und Mutterschaft.

Street Harassment

Heute morgen in der Online-Zeitung gelesen: „Frau wird in 10 Stunden 108 Mal belästigt“.

http://www.20min.ch/panorama/news/story/Frau-wird-in-10-Stunden-108-Mal-belaestigt-14869774

Ein reisserischer Titel für ein Video, worin nicht sehr viel passiert. Darin ist zu sehen, wie eine junge, attraktive Frau durch New York spaziert und von einer versteckten Kamera aufgenommen wird. Das Video wurde von Hollaback (https://donatenow.networkforgood.org/hollaback) veröffentlicht, um die Öffentlichkeit auf verbale Belästigung auf der  Strasse zu sensibilisieren. Einige Vorkommnisse sind natürlich schon ärgerlich:

  • „Somebody’s acknoledging you for being beautiful. You should say thank you more!“
  • „God bless you mami… Damn!“
  • „Damn! Damn!“
  • Ein Tipp läuft 5 Minuten neben ihr her, ohne etwas zu sagen.

Ansonsten gibt es noch etwa 20 weitere nette/neutrale Begrüssungen und Ansprechsversuche durch Männer. Es ist wie immer im Leben: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Insgesamt ist das Video ziemlich harmlos, und wohl kaum einen Aufschrei wert.

Es ist typisch, wie die Feministen wieder aus einer Mücke einen Elefanten machen. Das männliche Geschlecht wird schlecht gemacht und unter Generalverdacht gestellt. Es bringt nichts, wenn die Feministen wieder mal die Männer aufrütteln wollen! 95% der Männer verhalten sich korrekt und die anderen 5% werden es nie lernen! Wie soll die Menschheit fortbestehen, wenn Männer Frauen nicht mehr ansprechen dürfen? Frauen haben oft nicht den Mut Männer anzusprechen, denn dann könnten sie ja riskieren einen Korb zu kassieren. Eine Erfahrung, die Männer hunderte Male machen…

#YesAllWomen: Die falschen Lehren

Elliot Rodger verübte, aus Verzweiflung über seine Misserfolge im Leben und bei Frauen, am 23. Mai in Santa Barbara, Kalifornien, einen Amoklauf. Bevor er das tat, veröffentlichte er ein Youtube-Video und ein verstörendes Manifest über seine Erlebnisse und Absichten. Dieses offenbart seinen Hass auf viele seiner Mitmenschen, insbesondere aber auch auf Frauen.

I hated all of those obnoxious, boisterous men who were able to enjoy pleasurable sex lives with beautiful girls, but I hated the girl’s even more, because they were the ones who chose those men instead of men. It was their choice. They are the ones who deprived me of love and sex. My hatred and rage towards all women festered inside me like a plague. Their very existence is the cause of all of my torture, pain and suffering throught my life. My life turned into a living hell after I started desiring them when I hit puberty.

The ultimate evil behind sexuality is the human female. They are the main instigators of sex. They control which men get it and which men don’t. Women are flawed creatures, and my mistreatment at their hands has made me realize this sad truth. There is something very twisted and wrong with the way their brains are wired.

Elliot Rodger, My twisted world

Elliot Rodger ist wegen wiederholter Ablehnung seiner Avancen durch Frauen verzweifelt. Einen Teil dieser Verzweiflung kann ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen. Für junge Männer sind wiederholte Ablehnungen durch Frauen eine schwierige Prüfung. Doch seine getroffene Entscheidungen und seine Äusserungen entlarven Elliot als Frauenfeind und allgemein als Soziopathen mit psychischen Problemen. Deshalb distanziere ich mich auch von seinen Ansichten.

Als Antwort auf diese Frauenfeindlichkeit dieses einzelnen Mannes, begannen die Frauen in den USA und auch international unter dem Hashtag #YesAllWomen Erfahrungen weiblicher Opfer zu sammeln.

#notallmen practice violence against women but #YesAllWomen live with the threat of male violence. Every. Single. Day. All over the world.

@schemaly

Die geschilderten Erlebnisse dieser Frauen sind bedauerlich und geben auch mir zu denken. Aber dennoch versuchen einige FeministInnen (ziemlich offensichtlich) aus einem Einzelfall (ein Mann mit psychischen Problemen!) Kapital zu schlagen, skandieren „Sexismus!“ und stellen Männer erneut unter Generalverdacht. Ich bin jedoch ein pazifistischer Mann und habe seit meiner Adoleszenz noch nie Gewalt gegen irgend jemanden verübt. Die Mehrheit der Männer verhält sich im Alltag ebenfalls absolut friedlich. Also lehne ich jedwede Mitverwantwortung zum Handeln einiger meiner Geschlechtsgenossen ab. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich die Gewalttaten dulde. Nein, ich fordere die juristische Aufarbeitung im Interesesse jedes Gewaltopfers, egal of weiblich oder männlich! Für jeden Mann gilt die Unschuldsvermutung genauso sehr wie bei Frauen, bis etwas anderes bewiesen ist. Also sollten alle Parteien (Medien, Politiker) bei Aussagen zu Gewalttätern ausgewogene Formulierungen treffen (einige Männer verüben Gewalt). Wenn man davon ausgeht, dass die Doppelschreibweise nötig ist (was ich nicht tue), sollte man auch negativ besetzte Wörter entsprechend verwenden: Gewalttäter und Gewalttäterinnen. Schemaly (und die Mehrheit von YesAllWomen) fokussiert mit ihrem Schreiben ausschliesslich auf weibliche Gewaltopfer.  #NotAllMen ist zudem ein zu breit gefasster Begriff für männliche Gewalttäter, treffender wäre SomeMen/AFewMen (ich weiss, der Hashtag lautet anders).

Was viele jedoch nicht wissen: Die Mehrheit der Gewaltopfer ist männlichen Geschlechts. Im Bereich des sexuellen Selbstbestimmungsrechts jedoch sind deutlich mehr Frauen Opfer als Männer. Männer verüben tendenziell häufiger physische Gewalt, wobei jedoch durch Frauen abgegebene Ohrfeigen selten bis nie zur Anzeige gebracht werden, da es (unverständlicherweise) gesellschaftlich akzeptiert wird, und somit auch nicht in der Statistik berücksichtigt wird. Bei psychischer Gewalt ist das Verhältnis zwischen den Geschlechtern meiner Erfahrung nach ausgeglichen.

Nachfolgende Statistik der Gesundheitsberichterstattung des Bundes unterlegt meine Aussage betreffend des Geschlechts der Opfer. Datenquelle waren die Kriminalämter der Bundesrepublik Deutschland.

gbe-statistik

Wenn man die Zahlen aufsummiert, ergibt das ein Total für 547’273 männliche und 384’037 weibliche Gewaltopfer im Jahr 2012 in Deutschland (vollendet und versucht). Das ergibt ein Verhältnis männlichen/weiblichen Opfern von 7:5. Es ist daher unsinnig, sich so sehr auf weibliche Gewaltopfer zu fokussieren, wie die hiesigen Medien und Politiker es tun. Nicht nur jedes weibliche Gewaltopfer ist bedauerlich, nein! JEDES EINZELNE GEWALTOPFER IST BEDAUERLICH!

Gestern wurden die Opfer von Santa Barbara bekannt gegeben.

  • George Chen, 19
  • Katie Cooper, 22
  • Veronika Weiss, 19
  • Cheng Yuan Hong, 20
  • Christopher Michael-Martinez, 20
  • Weihan Wang, 20

Vier Männer und zwei Frauen wurden durch Elliot Rodger in den Tod gerissen. Es wird den vier Männern und den zwei Frauen nicht gerecht, wenn sich die Medien (wieder mal) ausschliesslich auf den gegen Frauen gerichteten Sexismus konzentrieren.

Schweizer Abstimmungstag: Sieg der Vernunft

Ein Sieg für alle frei denkenden Menschen! Zum ersten Mal hat das Schweizer Stimmvolk ein wichtiges Armee-Vorhaben abgelehnt! Der Fond zur Beschaffung des Gripen-Militärjets (300 Mio. jährlich) wurde zurückgewiesen. Das zeigt, dass die Schweizer auch fähig sind, abseits des (sonst üblichen) bürgerlichen Dogmas rund um die Armee zu denken.

Die Schweiz braucht keine grössere Armee, sondern eine kleinere und vor allem eine gerechtere. Gleiche Rechte für alle.

Weg frei für moderen Armee

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